Zahlen & Fakten der Krebsliga Zürich
Gefragte Dienstleistungen
Grosses Dienstleistungs-Angebot
© KLS
Eindrückliche Zahlen 2010 aus dem breiten Leistungsspektrum der Krebsliga Zürich:
- 3'420 telefonische Kurzberatungen für Krebsbetroffene und Angehörige
- 3'977 Kontakte zur Beratung und Betreuung von 412 Krebsbetroffenen oder Angehörigen (285 Frauen, 127 Männer)
- 12'607 Einsätze des Fahrdienstes der Krebsliga Zürich für Patienten zwischen Wohnort und Behandlungsort
- 786 Stunden haben unsere Freiwilligen im Jahr 2010 unentgeltlich für die Krebsliga Zürich gearbeitet. Herzlichen Dank für dieses wertvolle Engagement.
Gesunde Finanzbasis
Langfristige Finanzplanung
© KLS
Mit
CHF 10,4 Millionen Organisationskapital im 2010 (Vorjahr CHF 10,4 Millionen) steht die Krebsliga Zürich auf einer gesunden Finanzbasis von gut 1,6 Jahresaufwendungen. So werden Schwankungen aufgefangen. Mit diesen muss gerechnet werden, da der grösste Teil der Einnahmen aus schwer planbaren Spenden und Legaten besteht. Deshalb ist das Organistionskapital äusserst wichtig für eine Institution, die auch längerfristige Programme plant und unterstützt und natürlich auch als Arbeitgeberin fixe Ausgaben hat.
Auf der Ertragsseite durfte die Krebsliga Zürich 2010 erfreulicherweise
Spenden und Legate in der Gesamthöhe von CHF 5.7 Millionen entgegennehmen – davon ist ein Teil zweckgebunden.
Finanzielle Beiträge für die Krebsforschung
Namhafte Beiträge für Projekte
© KLS
Von den im 2010 bei der Krebsliga Zürich eingereichten 29 Forschungsgesuchen wurden 12 bewilligt und mit einem Gesamtbetrag von
über CHF 775'000 unterstützt. Fünf betrafen neue Projekte, sieben waren Fortsetzungen bereits begonnener, vielversprechender Arbeiten.
Transparenz in den Finanzen
©
Die Rechnungslegung der Krebsliga Zürich richtet sich nach den strengen Vorgaben der
ZEWO (Zentralstelle für Wohlfahrtsunternehmen). Per 1. Januar 2004 sind die gemeinnützigen, sozialen Nonprofit-Organisationen zu einer neuen Rechnungslegung verpflichtet, die sogenannte Swiss GAAP FER 21. Diese Empfehlung bezweckt eine bessere Aussagekraft und Vergleichbarkeit der Jahresrechnung und der Berichterstattung.